Brand B2 - LKW-Brand Stadtkyll-Schönfeld



Einsatznummer: 2021/23

Einsatzort: Stadtkyll, Schönfeld, B51

Einsatzzeit: 12.11.2021, 13:54 Uhr

Fahrzeuge: LF 16, MTF, GW-Technik

Einsatz:


Die FF Stadtkyll wurde am 12.11.2021 um 13:54 Uhr nach Stadtkyll - Abfahrt Stadtkyll / Kronenburg, B 51 zu einem LKW - Brand alarmiert.

Wir rückten mit dem LF 16 in einer Stärke von 0/2/6, aus. Auch das MTF (2/2/2) und GW-Technik (1/0/0) rückten ebenfalls mit aus.

Bei der Anfahrt stellte sich jedoch heraus, dass der Brandort falsch übermittelt wurde, diese befand sich an B 51 im Bereich der Wildbrücke, wie beim Einsatz der Ballenpresse vor wenigen Monaten .


Beim Eintreffen stellten wir fest, dass ein Sattelauflieger im hinteren Bereich von den Reifen bereits im Vollbrand stand. Der Fahrzeugführer hatte den Auflieger auf den Parallel zur B 51 verlaufenden Wirtschaftsweg abgestellt und seine LKW Zugmaschine abgekoppelt und außerhalb des Gefahrenbereiches abgestellt.

Die Erkundung ergab, dass der Auflieger zum Glück keine Gefahrstoffe, sondern Parkett geladen hatte. Unter Atemschutz übernahmen zwei Trupps die Löscharbeiten. Auf Grund der schlechte Löschwasserversorgung wurde neben dem bereits im Zugang befindlichen TLF Kronenburg das TLF 8/24 der FF Jünkerath und das TLF 4000 der FF Prüm nachalarmiert. Den Vollbrand hatten wir recht schnell unter Kontrolle. Die Tanklöschfahrzeuge stellen die Löschwasserversorgung im Pendelverkehr sicher.

Da es sich um einen isolierten Auflieger handelte, gab es mehrere Brandnester in dieser Isolierung. Mit Hilfe der Firma Backes Bau- und Transporte GmbH wurde der Auflieger im hinteren Bereich entladen, um an die glühende Isolierung im Boden zu gelangen.

Während der ersten Löscharbeiten musste die B 51 auf Grund der starken Rauchentwicklung und der ersten Entwicklung der Einsatzstelle voll gesperrt werden. Dies konnte jedoch später schnell aufgehoben werden.


Vor Ort waren neben uns noch folgende Einheiten:

  • FF Jünkerath (TLF 8/24)

  • FF Kronenburg

  • FF Baasem

  • FF Prüm

Insgesamt waren 41 Feuerwehrfrauen und -männer vor Ort.















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